Willkommen
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- Kategorie: Über uns
- Veröffentlicht am Samstag, 21. April 2012 14:11
- Geschrieben von Peter Litschko
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Herzlich willkommen auf der Homepage des Amateurfunker aus Naumburg!

Dem Physiker Heinrich Hertz gelang es 1888 erstmalig elektrische Schwingungen über eine Antenne auszusenden, und in etwas Entfernung wieder zu empfangen. Doch es dauerte noch bis zum Jahre 1897, bis die erste praktische Nutzung dafür entdeckt wurde. In diesem Jahr entwickelte der Italiener Marconi den ersten drahtlosen Telegraphie-Sender. Dies mag im Zeitalter von Satellitenfernsehen, Mobiltelefonen und anderen allgegenwärtigen Funkanwendungen unscheinbar erscheinen, doch war dies der Grundstein für all diese Entwicklungen.
Doch um ein Haar wäre die Geschichte vielleicht anders ausgegangen. Denn die Behörden und die kommerziellen Nutzer der Funktechnik unterlagen einem verhängnisvollen Irrtum, weswegen ihnen die ganze Leistungsfähigkeit der Funktechnik unbemerkt blieb. Erst die Funkamateure konnten das Mißverständnis durch ihre Experimente aufklären. Wer weiß also, wie die Welt heute aussehen würde, wenn es die Funkamateure nicht gegeben hätte (Quelle:http://www.chaoswelle.de/Amateurfunk).
Berichte zur Panzerfunktechnik
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- Hauptkategorie: News
- Kategorie: Ortsverband
- Veröffentlicht am Samstag, 05. Mai 2012 09:10
- Geschrieben von Max Schindler
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Amateurfunk umfasst einen weit gestaffelten Bereich der Beschäftigung mit dem Medium „Nachrichten“ und besitzt damit viele Facetten. So ist es auch bei uns im Ortverband Naumburg (W31) des DARC. Die einen sind Jäger nach neuen Funkver-bindungen, sammeln QSL-Karten, die anderen sind Bastler und freuen sich, wenn das selbst gebaute Gerät endlich funktioniert.
Mein Hobby weicht deutlich von den Interessengebieten der Mitglieder unseres Ortsverbandes ab. Seit Jahrzehnten beschäftige ich mich mit deutscher Funktechnik des 2. Weltkrieges, wobei der Schwerpunkt auf dem Gebiet des Panzerfunks liegt. Dabei sammle und restauriere ich nicht nur die historischen Geräte sondern bear-beite auch damit zusammenhängende theoretische Probleme und dokumentiere die erhaltenen Ergebnisse.
Besonders schön ist es, dass ich als „Exot“ im Kreis unseres Ortsverbandes aufgenommen bin. So hat mich Wilfried (DL1HQF), der selbst viel Interesse an alten Funkgeräten hat, in vielem unterstützt. Manches Bauteil ist aus seinem „Skat“ in meinen Bestand gewechselt und ermöglichte mir die Reparatur eines historischen Gerätes.
Auch bei den anderen Mitgliedern unseres OV findet die alte Technik stets ein offenes Ohr. So haben wir in den zurückliegenden Jahren mehrfach die Sachsen-Anhalt-Feldtage auf dem Burgstetten zwischen Brachstedt und Oppin (nordöstlich von Halle) durch Vorführung alter Sender und Empfänger unterstützt. Zwar traten wegen des hohen Gewichtes der Geräte und der schlechten Zufahrt erhebliche Anreise-Schwierigkeiten auf, jedoch war das Interesse der om’s eine schöne Entschädigung.
Wiederholt haben wir zu unseren eigenen Feldtagen die alten Funkgeräte aufgebaut und versucht, QS0’s zu fahren. Das war nicht immer erfolgreich. Mal klappte es mit der Stromzufuhr aus den Akku’s bzw. dem Aggregat nicht, die Geräte in Betrieb zu nehmen. Ein andermal gelang es uns nicht, auf dem 160 m-Band in Amplituden-Modulation eine Verbindung aufzubauen. Immer aber hat es Spaß gemacht.
Bei der Beschäftigung mit der Panzerfunktechnik sind in den letzten Jahren eine Reihe von Berichten entstanden, die über den Ortsverband veröffentlicht wurden. Sie sind nachfolgend abrufbar.
In deutschen Panzerfahrzeugen verwendete Sicherungskästen, Stecker und Verbindungskabel
Der Sammler 2B38 als mobile Stromquelle für die Funktechnik der Deutschen Wehrmacht


